Kimpese

Aktuelles zu Kimpese

Das CECO arbeitet weitgehend selbsttragend. Ein Drittel der Lernenden kann jedoch selbst die geringen Schulkosten von 15 – 40 US Dollar pro Jahr nicht aufbringen. Dieses Geld fehlt dann für Löhne und Infrastruktur. Jeder Schulzweig erarbeitet finanzielle Mittel zur Aufrechterhaltung des Betriebs, vor allem durch den Anbau von Lebensmitteln wie Zwiebeln, Bananen, Erdnüsse, Tomaten oder Maniok.

Der kriegsversehrte und schlecht organisierte Staat ist nicht in der Lage, Unterstützung zu leisten. Unsere Hilfe besteht darin, die Infrastruktur der Schule zu erhalten und auszubauen. Wir bezahlen vor allem das Material, da die meiste Arbeit von Mitabeitern und Schülern und Schülerinnen z.B. der Handwerkerschule ausgeführt werden. Grössere Projekte der vergangenen Monate:

  • Bau und Einrichtung eines neuen Bettentrakts für die medizinische Klinik, Kauf eines Ultraschallgeräts
  • Neubau eines Primarschulhauses mit 3 Klassenzimmern
  • Maschinen, Werkzeug, Zubehör für die Schreinerei aus der Schweiz in den Kongo verschifft
  • Musikinstrumente, Mikrophone, Lautsprecher etc. für das musikalische Leben von Schulen und Kirchgemeinde und für die vielen (Jugend-)Chöre
  • Einrichtung eines Kühlraums für Saatgut und Ernte
  • Bau und Einrichtung von Schulräumen für den neuen Elektronikerlehrgang
  • Kauf eines Traktors mit Sämaschine und grossem Mäher
  • Anschaffung eines Transportfahrzeugs, sowie von 100 Hacken für die Feldarbeit
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